Diesen Sonntag geht es um die Zukunft unserer Demokratie! Die Rechtspopulist/innen schaffen es sehr wahrscheinlich ins Parlament, vielleicht sogar als drittstärkste Kraft. Lassen Sie uns alles tun, um das zu verhindern!

Wir wollen Vielfalt statt Einfalt, Gerechtigkeit statt sozialer Kälte und Zusammenhalt statt Hass. Deshalb bitten wir Sie: Gehen Sie am Sonntag wählen.

Jede nicht abgegebene Stimme stärkt die AfD im Bundestag.

Wenn Sie noch nicht wissen, wen Sie wählen sollen, empfehle ich Ihnen den Wahl-O-Mat. Denken Sie daran, dass Sie bei der Ergebnisauswahl im Wahl-o-Maten auch kleine Parteien berücksichtigen können.

Es geht um die Zukunft unserer ganzen Gesellschaft. Stehen wir zusammen und setzen wir ein Zeichen für Weltoffenheit, gegen Diskriminierung und Hass.

Gemeinsam sind wir stark — das zeigen SumOfUs-Mitglieder wie Sie Tag für Tag. Weltweit kämpfen wir gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeit. Deswegen müssen wir unsere Stimme auch erheben, wenn in Deutschland so viel auf dem Spiel steht. Stimmen wir am 24. September gegen Hass und Ausgrenzung — und für Vielfalt, Weltoffenheit und Menschlichkeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne, Wiebke und das Team von SumOfUs

Mehr Informationen:

Gauland provoziert mit Äußerung zur Nazizeit,Zeit Online, 14. September 2017
AfD verteilt Pfefferspray am Infostand Handelsblatt, 29. August 2017

 

Auch wenn die derzeit gehandelten Umfragewerte befürchten lassen, daß mit der AfD schon wieder eine offen rechtsradikale, fremdenfeindliche, rassistische und homophobe Partei in den nächsten Bundestag einziehen wird:

Es bleiben noch neun Tage bis zur Bundestagswahl. Lasst uns gemeinsam jeden dieser Tage für Aktionen, Proteste und Aufklärungsarbeit gegen die AfD nutzen! Zwar müssen wir damit rechnen, dass die AfD in den Bundestag einziehen wird, doch es lohnt sich der Kampf um jeden Prozentpunkt. Ein Prozent weniger entspricht etwa sechs Abgeordneten weniger – mit allen Ressourcen und Privilegien, die ein Bundestags-Mandat mit sich bringt: beispielsweise monatlich 20.000 Euro Gehaltsbudget mit dem die AfD’ler*innen weitere Nazis und Rassist*innen finanzieren.

In der ganzen Bundesrepublik haben sich unzählige Menschen zu einer bundesweiten Bewegung gegen Spaltung, Rassismus und Hetze zusammengeschlossen. Allein in den letzten zwei Wochen haben wir 300 Päckchen mit Aktionsmaterialien in die ganze Republik verschickt. In Hamburg und Freiburg haben Tausende demonstriert und Aktivist*innen berichten uns von Aktionen gegen die AfD in Dörfern, von denen wir noch nie gehört hatten. Bundesweit stehen Menschen auf um zu zeigen: unsere Alternative heißt Solidarität!

Aus ein paar Orten haben uns Berichte erreicht, dass AfD’ler, teils auch Polizei, Aktivist*innen mit Aktionskits behindert und angegangen haben. Der Einsatz der Aktionskits zum begleiten von AfD-Wahlkampfständen, das Einsammeln von rassistischem Müll mit der Aktion ‚Blauer Sack‘ und Proteste gegen die rechte Hetze sind und demokratisches Recht und durch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit geschützt. Wir verurteilen alle Übergriffe auf den legitimen und wichtigen Widerstand gegen Rassismus und rechte Hetze. Zur Unterstützung haben wir einige rechtliche Tipps für die Nutzung der Aktionskits zusammen gestellt:
https://wwwe.aufstehn-gegen-rassismus.de/mitmachen/aktionsanleitungen/rechtliche-tipps/

Langener LINKE gegen weitere Bannwaldrodung
Das Regierungspräsidium Darmstadt hat der Firma Sehring die Rodung von weiteren 8,1 Ha Bannwald genehmigt. Für die LINKE Langen ist dies nicht nachvollziehbar da über die Klage des BUND, die seit vier Jahren anhängig ist, bis heute noch nicht endgültig entschieden ist. Hier werden Tatsachen geschaffen die nicht mehr rückgängig gemacht werden können.
Für die Natur im Rhein-Main-Gebiet ist diese Entscheidung eine Katastrophe. Hier wird wertvoller, nicht zu ersetzender Bannwald zerstört. Gerade in einem Ballungsgebiet ist der Wald für die Reinigung der Luft und das Klima unersetzlich. Auch die Auswirkungen auf unser Grundwasser sind nicht unerheblich. Und den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gegend geht ein unbezahlbarer Erholungsraum verloren. Dies lässt sich auch nicht durch ein paar Froschteiche wie an der ehemaligen Ostgrube vertuschen.
Marianne Wurm, Sprecherin der LINKEN Langen, äußert ihr Unverständnis über die Entscheidung . Vor allem ist unverständlich dass dies unter der Leitung einer grünen Regierungspräsidentin geschieht. Es kann nicht sein, das immer weiterer Bannwald dem Profit einer Firma geopfert wird die sich dann durch Spenden an Langener Vereine als „Heilsbringer“ feiern lässt. Unverständlich ist für die LINKE Langen auch, dass es weitere Genehmigungen zur Rodung gibt, obwohl die Firma Sehring mit der Renaturierung der gerodeten Flächen seit Jahren nicht nachkommt.

Die Ramstein Proteste vom 03. bis 10.09.2017 waren die bisher größten Aktionen gegen die Air Base in der Geschichte dieses US-amerikanischen Militärstützpunktes und des Widerstandes.

Sie waren eine der großen Aktionen der Friedensbewegung, als Einzelaktion 2017 mit Abstand die größte Friedensaktion in Deutschland. Sie war in der besten Tradition der Friedensbewegung breit, bunt, pluralistisch, vielfältig, solidarisch, internationalistisch sowie antifaschistisch und jung. Geringer vertreten war dieses Mal die „ältere Generation“. Unterschiede und Differenzen wurden offen und solidarisch formuliert.

Diese Aktionen waren und sind weiterhin unabdingbar und notwendig – Die Zeichen der Zeit stehen auf mehr Krieg und Konfrontation: Read More

Letzte Woche übergab Schauspieler Hannes Jaenicke seine Petition gegen Plastikvermüllung an Bundeskanzlerin Merkel – und wurde von ihr eiskalt stehen gelassen. Ihre Reaktion zeigt, was die Kanzlerin von Umweltschutz hält, nämlich herzlich wenig! Obwohl sie mal Umweltministerin war. Mit dem Argument, das Thema sei schon auf dem G20-Gipfel besprochen worden, entzieht sie sich ihrer Verantwortung.

Da 150.000 Unterschriften nicht ausreichen, Frau Merkel zu konkreten Handlungen zu bewegen, müssen wir weiter mobilisieren. Es kann noch viele Monate oder Jahre dauern, bis die neue Regierung Maßnahmen zur drastischen Reduzierung von Einwegverpackungen, Plastiktüten und Mikroplastik durchsetzt! Um diese wichtige Kampagne mit allen Kräften voranzubringen und bei der nächsten Übergabe ein klares Statement von Frau Merkel zu bekommen, benötigen wir Ihren Rückhalt. Denn ohne die Unterstützung unserer Förder/innen könnten wir als gemeinnütziger Verein keine Kampagnenarbeit leisten.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, mit weiteren Aktionen Druck auf die Kanzlerin auszuüben. Die Politik muss handeln, damit wir unseren Kindern keine Ozeane und Wälder voller Plastik hinterlassen.

Vielen Dank
Nora und das Team von Change.org

https://www.change.org/

Die rechtsradikale AfD hat in ihren Reihen nach SPIEGEL-Recherchen Terrorunterstützer.

Nachdem jüngst AfD-Spitzenkanadidat Alexander Gauland dazu aufrief, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz nach Anatolien zu entsorgen, mündet die antidemokratische und unmenschlicher Rhetorik der Partei nun in offene Terrorunterstützung.

Ob der nun vom Hamburger Nachrichtenmagazin aufgedeckte Fall ein Einzelfall ist, darf daher getrost bezweifelt werden.

Drei Wochen vor der Bundestagswahl geht in der AfD, dem politischen Arm von Pegida, die Saat der Hassreden gegen die weltoffene, demokratische Gesellschaft auf.

Wir dürfen gepannt sein, wie viele weitere Komplizen der Terrorzelle auch als AfD-Mitglieder enttarnt werden.

Martin Nieswandt
Halstenbek, Deutschland

Aufstehen-Gegen-Rassismus-DE
Umweltfest 2017
2017-05-13_Forderungspapier des Fairen Handels zur Bundestagswahl_Kurzfassung

 

Antikriegstag 2017

Auf der Air Base Ramstein befindet sich nicht nur die Relaisstation für den mörderischen US-Drohnenkrieg im Mittleren Osten.
Sie ist auch der größte Stützpunkt der US-Luftwaffe außerhalb der USA. Von hier wurde schon die Luftversorgung der Soldaten für die Kriege auf dem Balkan und in Afghanistan organisiert: der Bau von Luftbrücken, der Transport von Menschen und Material, Hilfs- und Nachschubgüter aus der Luft. In Ramstein befindet sich die Steuerzentrale, die die modernisierten Atomwaffen in Büchel/Eifel in ihr Ziel bringen soll. Hier soll als Ersatz (oder in Erweiterung?) der Militärklinik Landstuhl ein großes Militärhospital für verwundete US-Soldaten entstehen. Die Air Base selbst soll für 95 Mio. Euro ausgebaut werden, um Platz für zusätzliche 750 US-Soldaten und 15 Tankflugzeuge zu schaffen. Als Zentrale für die völkerrechtswidrigen NATO- und US-Kriege dient das Allied Air Command. Von hier wird auch das (verharmlosend „Rakentenabwehrschirm“ genannte) AEGIS-Raketensystem gesteuert, das rund um Russland errichtet wird, und das atomare Mittelstreckenraketen abschießen kann.
Ramstein ist Drehscheibe aktueller und künftiger Kriege. Nach aller Logik ist die Region deshalb bevorzugtes Ziel militärischer Gegenschläge. Deshalb übte man auch am 10. Mai 2017 anlässlich des Besuchs des amtierenden US-Armeeministers Robert Speers die Verteidigung der Air Base Ramstein gegen anfliegende feindliche, sprich russische Raketen. Über die US-Militäranlagen in Ramstein und der Region Kaiserslautern und ihre Bedeutung für den völkerrechts- und verfassungswidrigen Angriffskrieg gegen Russland diskutieren wir mit
Fee Strieffler und Wolfgang Jung,

Herausgeber der „Luftpost“ Kaiserslautern/Ramstein, und Initiatoren des „RamsFee Strieffler und Wteiner Appells“: Donnerstag, 31. August 2017, 19.00 Uhr im Gärtnerhäuschen der Naturfreunde Offenbach, Bieberer Straße 276, Leonhard-Eißnert-Park

 

Stopp Air Base Ramstein 2017:
So, 3.-So.,10. September 2017 Friedenscamp bei Ramstein mit Kinderbetreuung, Diskussionen, Kultur
Fr., 8. September 2017 Kaiserslautern: „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“: Eugen Drewermann, Dr. Daniele Ganser, Oberst a.D. Ann Wright (USA) Fr./Sa. 8.-9. September 2017 Internationaler Kongress: Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege Samstag, 9. September 2017 Friedensfestival + Menschenkette mit Abschlusskundgebung vor der Air Base Ramstein

ViSdP: Offenbacher Friedensinitiative, c/o Norbert Müller, Lichtenplattenweg 21, 63071 Offenbach am Main dfv-offenbach@freidenker.org.

 


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